Der moderne Wischmop

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Wenn es um das Putzen der Wohnung geht kennen und fürchten Hausfrauen und Hausmänner ihn seit Jahren: den Wischmop. Doch was ist ein Wischmop? Der Wischmop wird zur feuchten Reinigung von Fußböden eingesetzt und besteht aus Stoff, der durch Wasser Staub und Dreck bindet, aufnimmt und somit vom Boden entfernt. Der Wischmop ist neben dem normalen Wischlappen eines der klassischsten Mittel zum Putzen.


Während früher ein einfacher Lappen um eine Art Besen mit festen Borsten gewickelt wurde und damit der Boden „geschrubbt“ wurde, hat sich der Wischmop in vor allem Mitte der 1980er Jahre gewandelt. Was früher nur ein Lappen war, hat sich ganz schon entwickelt. Heute kennt man zwei verschiedene Arten von Wischmops: Zum einen den zotteligen Wischmop, der mehrere Putzstreifen um ein Gelenkt verbunden hat und mit  Auswringer verkauft wird (Nur für feuchtes Wischen geeignet) und zum anderen den meist länglich-rechteckiger Streifen Wischmop (ca. ca. 15x40cm). Dieser besteht aus Baumwolle oder einen Vliesstoff / Microfaser und ist auf spezielle Halterungen aufgesteckt, die einem das Putzen erleichtern sollen. Unter anderen bietet er den Vorteil, dass man diesen Mopp nicht nur feucht verwenden kann, er bietet sich auch für die Trockenreinigung von Böden, wie Laminat oder Parket an und ist so besonders schonend, da man auf Putzmittel verzichten kann.


Auch hier hat es sich die Technik weiter entwickelt: Die verschiedenen Ausführungen, mit kleinen, dicken oder saugfähigeren Noppen, ermöglichen durch die idealen Gleitfähigkeiten die optimale Aufnahme von Schmutz. Besonderer Vorteil der Mikrofaser: Sie besitzt einen elektrostatische Wirkung und wirbelt so weder Staubflusen oder Haare auf, alles bleibt direkt am Mopp und erleichter somit direkt die Reinigung und die Arbeitsabläufe.


Auch optisch bietet die neueren Artikel einiges: Bunte Farben in kombination mit außergewöhnlichen Formen, machen aus dem Wischmop schon fast einen Trendartikel, der nicht gleich als alter grauer Putzlappen Negativ auffällt, wenn er im Schrank liegt.


Über den Autor


HMN
... Schreibt seit dem 17.08.2015 für diese WissenOnline.

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