Der erste Schritt zur Energieeinsparung heißt Beratung

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D er nächste Winter kommt bestimmt, auch wenn die Witterung eigentlich unberechenbar ist, so gehen die Meteorologen und Klimaforscher langfristig doch von längeren Kaltperioden und frostigen Wintern aus.

Das heißt natürlich auch, dass die Heizkosten steigen und das fängt schon bei den Rohstoffen an. Besonders alte Häuser ( Altbau ) sind hiervon stark betroffen. Fehlende oder mangelnde Dämmung, unzureichende Fenster und veraltete Heizungsanlagen lassen die Heizperioden sogar zu einer Existenzfrage werden. Sanieren und Modernisieren ist die Lösung des Problems, doch viele wissen gar nicht, wie sie das angehen sollen.

Die finanziellen Fragen wechseln sich mit der Unkenntnis über Sanierungsmaßnahmen ab. Der freie Energieberater ist ins Gespräch gekommen, doch auch er macht seine Arbeit nicht umsonst. Das Honorar bewegt sich im dreistelligen Bereich, je nach Aufwand und Umfang der Sanierungsarbeiten. Da muss so mancher erst einmal wieder abwägen, ob er dafür nicht Heizöl einkaufen sollte, um den Winter gut zu überstehen. Eine Alternative für den kleinen Geldbeutel sind die Verbraucherberatungsstellen in den Städten, die eine günstige Energieberatung anbieten. Die Themen umfassen Wärmedämmung, Stromverbrauch, erneuerbare Energien und Haustechnik. In der Beratungsstelle vor Ort kann der Interessierte nach Terminabsprache eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen.

Dazu sollten alle erforderlichen Unterlagen, wie Baupläne des Hauses, Heizkostennachweise und auch Fotos oder andere, relevante Dokumente, mitgebracht werden. Diese Beratung kostet einmalig 5 Euro und wird von erfahrenen Energieberatern durchgeführt.Auch ein Termin vor Ort, bei dem sich der Berater ein umfassendes Bild machen kann und im Anschluss ein Protokoll erstellt sowie Lösungsmöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen unterbreitet, bieten die Verbraucherzentralen an. Für diese Beratung vor Ort zahlt der Verbraucher lediglich 45 Euro.

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