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Browsergames

Jeder Mensch spielt gerne, dass bekommen wir seit Kindertagen mit der Muttermilch anerzogen, der Wettkampf, die Freund und vor allem der Spass am spielen selbst. Genauso wie man sich vom Kind zum Erwachsenen, der Geschmack der Spiele entwickelt, so hat sich auch das Spielen an sich weiterentwickelt. Zu Verdanken hat man das hauptsächlich den neuen Medien und der Technik. Während viele Menschen immer noch auf Brett- und Kartenspiele schwören, gibt es da auch noch die Gamer. Die sorte von Menschen, die mit Technik, wie Spiele-Konsolen, Handhelds, Laptops, Computern, oder auch Tablet-PC zu ihrem Spielspass finden.

Aber auch hier hat sich in den letzten Jahren vieles getan. Meist musste man für Videospiele viel Geld ausgeben – Man ging in den Laden und kaufte die neusten Games direkt auf CD-Rom, DVD-Rom oder später für die Konsolen auf Disk, um Sie dann auf dem PC oder der Konsole spielen zu können. Doch jetzt erwacht ein ganz neuer Markt zum leben: Das Kapitel der Browsergames hat begonnen. Und mit ihm, viele neue Möglichkeiten für Spieler in aller Welt.

In dem letzten Jahren, haben neue technische Möglichkeiten, wie das interaktive Flash, schnelle Internetverbindungen und die weltweite Vernetzung untereinander zu einem regelrechten Wandel im Denken der Spieleindustrie geführt und somit zu einem massiven aufkommen von Browsergames.

Doch was sind Browsergames eigentlich?

Wie man es bereits vom Namen ableiten kann, sind Browsergames Spiele, welche direkt im Browser, also dem Programm, mit dem man Internetseiten aufruft, gespielt werden. Der größte Vorteil liegt somit auf der Hand: Es ist kein download von Spieleinhalten auf dem PC mehr nötig, die Spiele sind also immer und überall, für jedermann verfügbar.

Und hier kommen wir zu einem weiteren Knackpunkt: Der Preis. Browsergames zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass man Sie kostenlos spielen kann, auch wenn es hier ebenfalls Ausnahmen gibt, so gilt doch das Free2Play Prinzip, welches ein alternatives finanzielles Grundkonzept beinhaltet. Die Frage ist also wie finanzieren sich diese Spiele? Die antwort ist recht simpel: Durch sogenannte "In-Game-Items", also Gegenstände, Verbesserungen für das Browsergame, welche in einem Shop, von den Spieler erworben werden können. Und diese Strategie zahlt sich aus.

Laut Statistiken nutzen 12-17% der Spieler, mindestens einmal den Shop eines Browsergames in dem Sie spielen, das wäre somit jeder sechste Gamer und das lohnt sich für die Spieleentwickler meist mehr, als wenn man den Kunden nur einmal zur Kasse bitten darf.


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